Gesundheit ist mehr als nicht krank sein

Nur wer gesund ist, kann sich so richtig am Leben erfreuen (Bild: Shutterstock).
Gesundheit ist nicht nur ein körperliches Wohlbefinden. Viele Einflüsse können uns krank machen. Bis zu einem gewissen Grad können wir selber dafür sorgen, gesund zu bleiben.
Gesundheit ist schwierig zu beschreiben. Auf jeden Fall ist es mehr als „nicht krank sein“. Die Welternährungsorganisation WHO beschreibt deshalb die Gesundheit als einen Zustand, bei dem sich der Mensch körperlich, geistig und sozial vollständig wohl fühlt.
Arme Länder – viele Krankheiten
Nicht immer können wir beeinflussen, ob wir gesund bleiben. Vor allem in armen Ländern begünstigen schlechte Lebensbedingungen, dass die Menschen krank werden. Wenn beispielsweise nicht genug Nahrungsmittel und Wasser verfügbar sind, so leiden die Menschen an Unter- oder Mangelernährung, die fehlende Sauberkeit kann zudem die Verbreitung von Krankheiten beschleunigen.
In einigen Ländern kommen zudem gewisse Krankheiten häufiger vor als in anderen: Der Erreger der Malaria beispielsweise kann nur von Mücken übertragen werden, die in heissem und feuchtem Klima leben.
Hochnebel macht depressiv, Abgase verursachen Asthma
Aber auch gewisse Wettersituationen können dazu führen, dass wir uns krank fühlen. Wetterfühlige Personen bekommen bei Föhn Kopfweh oder sie spüren bei einem Wetterumschwung eine alte Verletzung. Und im Winter, wenn der Hochnebel nicht richtig weggeht, fühlen sich viele Menschen deprimiert.
Doch auch Abgase und Lärm können unsere Gesundheit beinträchtigen. Die schlechte Luft kann unseren Hals und die Lunge reizen, Asthma kann die Folge sein. Andauernder Verkehrs- oder Fluglärm stört den Schlaf und damit die Erholung, die der Körper braucht, um gesund zu sein.
Ausgewogen ernähren macht gesund
Ob wir uns wohl fühlen oder nicht, hängt zu einem grossen Teil von uns selber ab. Mit einer ausgewogenen Ernährung, genügend Schlaf und viel Bewegung tragen wir zu einer guten Gesundheit bei. Wichtig ist auch, über unsere Probleme mit der Familie oder Freunden zu reden, um psychisch gesund zu bleiben.
Quelle: Jugend und Wirtschaft
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