Landwirtschaft: ein anspruchsvolles Gewerbe

Für eine erfolgreiche Landwirtschaft müssen viele Faktoren zusammenpassen (Bild: Syngenta)
Landwirte bauen Getreide, Reis und Kartoffeln, aber auch weiteres Gemüse und Früchte oder Kokospalmen, Baumwolle und viele andere Pflanzen an, je nach den örtlichen Bedingungen oder je nachdem, was die Landwirte selbst benötigen oder verkaufen können.
Normalerweise versuchen die Bauern dabei, sich die Gegebenheiten des Klimas, des Wetters oder des Bodens zu Nutze zu machen. Eine gute Ernte hängt aber auch vom ausgewählten Saatgut, von der Anbaumethode, der Düngung, der Bewässerung, vom Pflanzenschzutz oder von der Ernte- und Lagermethode ab. Zuviel Dünger bei zu wenig Wasser ist ebenso schädlich, wie das Saatgut in falscher Bodentiefe oder zum falschen Zeitpunkt auszusäen. Falsch geerntete Kartoffeln oder Äpfel lassen sich zudem schlecht lagern.
Will ein Landwirt optimale Ernteerträge erzielen, so muss er alle Elemente wie Saatgut, Geräte, Maschinen, Boden und Klima aufeinander abstimmen. Diese anspruchsvolle und aufwändige Methode nennt man „integrierten Anbau“ oder „integrierte Produktion“. Die wichtigsten Ziele und Prinzipien sind der wirksame Schutz von der Aussat bis zur Ernte, das Verhindern von Ernteverlusten, eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion und die Garantie für eine mengenmässig und qualitativ ausreichende Ernte.
Quelle: Syngenta