| Thema: Fehleranalyse |
Datum |
Beitrag von Eluai:
Hallo, bei einer unserer Übungen für physikalische Chemie hab ich recht Probleme.
Die Schwingungsdauer t eines Federpendels ist durch folgende Gleichung beschrieben:
t = 2π mal wurzel(m/D)
wobei: π = 'Pi' = 3,1415 m = Masse D = Federkonstante
Um die Federkonstante einer gegebenen Feder zu berechnen haben Schüler die Zeit von 10 Schwingungen mit verschiedenen Massen an der Feder gemessen und die Schwingungsdauer berechnet:
m [g] | 10t [s] | t [s] ------------------------- 100 | 4,68 | 0.468 200 | 5,83 | 0.583 300 | 7.41 | 0.742 400 | 8.24 | 0.824 500 | 9.30 | 0.930
Der Fehler der Zeitmessungen wurde geschätzt auf: Δ(10 T) = 0.2 s. Der Massenfehler ist vernachlässigbar. Zeichnen Sie die Daten auf angemessene Weise auf und ermitteln Sie die Federkonstante D und die Schwingungsdauer einer massenlosen Feder mit linearer Regression.
Ausserdem ein kleines Verständnisproblem ganz am Ende der Aufgabe: "Sate the coefficient of determination of the linear fit and calculate the errors of the spring constant and the oscillation period."
Bei grammatikalischen Fehlern hoffe ich um Verständnis, das der Originaltext in Englisch ist. :> |
30.09.09 | 14:28 |
Beitrag von Experte_Gregor:
Hallo Eluai, was genau möchtest du wissen?
Zum englischen Satz: So wie ich ihn verstehe geht es darum, dass du die Kurve anpasst und die Fehler der Federkonstante und der Schwingungsdauer berechnest.
(coefficient of determination = Bestimmtheitsmass) |
02.10.09 | 01:06 |
Beitrag von weedy:
Die Aufgabe erscheint mir etwas seltsam. Wie du selber sagst ist die Frequenz resp. Periodendauer die Wurzel aus k und m. Es wird sich somit gar kein linearer Zusammenhang ergeben, wenn die Schwingungsdauer für verschiedene Massen gemessen wird: Erst wenn die Masse vervierfacht wird, erhält man die doppelte Schwingungsperiode. |
06.10.09 | 11:53 |