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Computertomographie

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(Bild: Wikimedia Commons)

Eine Computertomographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem mit Hilfe von Röntgenstrahlen eine Serie von Schnittbildern eines Objektes hergestellt wird.

 

Die Computertomographie (CT) wird für gewöhnlich in der Medizin angewandt, um das Innere des Körpers darzustellen. Im Gegensatz zu einem normalen Röntgenbild gibt es hier keine Überlagerung der Strukturen, da man eine Reihe von Schnittbildern erhält. Der Patient wird durch einen Ring geschoben, der um ihn herum rotiert und so aus jedem Winkel Röntgenbilder schiesst. Ein Computer setzt dann diese Bilder zu Schnittbildern zusammen. (Daher auch der Name: "Tomographie" bedeutet auf griechisch soviel wie "geschriebener Schnitt", und dieser wird mit Hilfe eines Computers hergestellt.)

Diese Methode der Bildgebung eignet sich vor allem zur Darstellung von Knochen und zur Kontrolle und Steuerung bei Eingriffen. Im Gegensatz zum MRT bietet das CT den Vorteil, dass Metallimplantate kein Problem für die Maschine darstellen, so dass auch Patienten mit einem solchen problemlos durchleuchtet werden können.