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Nacht der Forschung

28.09.2009
  
  
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Besucher, die nicht nur Neues erfahren, sondern auch ihr eigenes Wissen testen wollten, konnten dies beim SimplyScience-Superquiz tun. (Bild: SimplyScience)
Besucher, die nicht nur Neues erfahren, sondern auch ihr eigenes Wissen testen wollten, konnten dies beim SimplyScience-Superquiz tun. (Bild: SimplyScience)

Über 25'000 Menschen wollten sich am Freitag nicht entgehen lassen, was Forschung und Wissenschaft zu bieten haben. In der Nacht der Forschung 2009 haben die ETH und die Universität Zürich zusammen mit weiteren Partnern das Gebiet rund um den Bürkliplatz in Zürich in ein phänomenales Spektakel für alle Interessierten und ein Entdeckerparadies für zukünftige Forscher verwandelt.


Wie reden Tiere miteinander? Wie lernt unser Gehirn? Wieso sind Elefanten gross und Mäuse klein? Alles Fragen, die nicht nur die Besucher der Nacht der Forschung, sondern auch die Wissenschaftler an den Hochschulen interessieren. Ihre Arbeit und ihre Entdeckungen auf diesen und anderen Forschungsgebieten präsentierten sie anschaulich und spannend am vergangenen Freitagabend.

Die über 100 Projekte, die die Besucher in die Welt der Wissenschaft einführten, konnten sich sehen lassen. Wie der Flugroboter „Charly“, der als Miniatur-„Raumschiff Enterprise“ akrobatische Höchstleistungen vollführte. Oder die virtuelle Wanderung durch unser Gehör, die von der Universität Zürich angeboten wurde. Und natürlich durfte auch die – wohl schon fast legendäre – Chemieshow des Chemie-Departements der ETH nicht fehlen.

Egal, ob man Atome anschauen oder etwas über die Verständigung zwischen Tieren erfahren wollte: Für jeden war etwas dabei! Wer noch mehr wissen wollte, konnte den anwesenden Forscherinnen und Forschern Löcher in den Bauch fragen.

Auch SimplyScience hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, an diesem Mega-Event präsent zu sein: Die Bilder findest du in unserer Gallery.

Quelle: Redaktion SimplyScience, ETH Life