|
Keine Ahnung, was ich werden will...
Was interessiert dich, was findest du spannend? Denke an die Fächer oder Themen in der Schule, die dir besonders Spass gemacht haben. Welche Fernsehsendungen siehst du gerne, welche Zeitungen, Magazine oder Websites fesseln dich? Und was für Hobbies hast du? All das hilft dir, den Beruf zu finden, der am besten zu dir passt.
Auf berufskunde.com kannst du auf eine ganz andere Art und Weise nach dem passenden Beruf für dich suchen: Je nach deinen Hobbies und Eigenschaften, die du eingibst, werden dir Berufe vorgeschlagen… Vielleicht ist ja auch dein zukünftiger Job darunter?
Arbeitsstil
Mach dir auch Gedanken darüber, was dir an deinem zukünftigen Beruf wichtig ist: Teamwork oder Selbstständigkeit? Erledigst du gerne Routinearbeiten oder suchst du ständig neue Herausforderungen? Wie wichtig sind dir regelmässige Arbeitszeiten? Wenn du dir über deine Wünsche und Vorstellungen bezüglich des Arbeitsstils im Klaren bist, fällt es dir auch leichter, deinen Wunschberuf zu finden.
Fähigkeiten
Es ist wichtig, auf deine persönlichen Vorlieben und Wünsche zu hören – aber wenn du die notwendigen Fähigkeiten nicht mitbringst, kommst du auch nicht (oder nur sehr schwer) zu der für dich geeigneten Stelle. Darum frage dich, wo deine Stärken liegen. Wenn du besonders geschickt mit deinen Händen umgehen kannst, bist du in einem technischen Beruf wohl richtig. Wenn du ein Talent für Zahlen hast, fühlst du dich in einem rechnerischen Beruf wahrscheinlich gut aufgehoben. Und wenn du gut mit Computern umgehen kannst, dann solltest du vielleicht in den Informatikbereich gehen.
Probiere einmal den JobCheck aus und schaue, für welche Berufe in Naturwissenschaften und Technik du dich am besten eignest.
Fragen, fragen, fragen…
Frage Verwandte, Freunde, Bekannte und Lehrer Löcher in den Bauch! Sie können dir sagen, wo sie deine Fähigkeiten, Interessen und Stärken sehen – oft ist es spannend und hilfreich, die Einschätzung von anderen Leuten und ihre Ideen zu hören! Häufig ist es auch eine grosse Hilfe, Menschen mit interessanten Berufen auszufragen: Sieh dich mal in deinem Umfeld um und bitte deine Bekannten um Kontakte zu Menschen in solchen Jobs. Oder melde dich bei Personalverantwortlichen der Firmen – sie helfen dir gerne weiter.
Vergleichen gefragt
Mit allen Infos ausgerüstet musst du dir nun Gedanken machen, welcher Beruf zu deinen Interessen und Fähigkeiten passen könnte. Und umgekehrt: Traust du dir zu, was dein Wunschberuf erfordert? So kannst du eine erste Auswahl treffen und dich dann noch gründlicher mit diesen Jobs auseinandersetzen, beispielsweise in einer Schnupperlehre.
Berufsberatung
Bist du immer noch unschlüssig? Wenn du das Gefühl hast, alleine nicht weiterzukommen, kannst du dich auch professionell beraten lassen. In jedem Kanton gibt es Berufsberatungen, die dir gratis weiterhelfen. Hier findest du die Adressen. Erkundige dich am besten auch an deiner Schule: Dein Klassenlehrer oder das Schulsekretariat können dir bestimmt die Berufsberatungsstelle in deiner Nähe empfehlen. Achtung: Online findest du viele Berufsberatungsangebote von psychologischen Instituten oder privaten Anbietern. Diese sind aber meist kostenpflichtig.
|