sprache FAQ/aide| RSS-Feed| Twitter| Facebook| Flickr| YouTube|  

Aktuelles
Stories Dossiers AHA!-Fragen

Lebensmittel konservieren


Geschichte der Konservierung
Schon sehr früh, versuchten Menschen Nahrungsmittel aufzubewahren. Rösten, Räuchern, Salzen und das Einlegen in Öl und Honig gehörten zu den ersten gängigen Verfahren.
Erhitzen
Durch Hitze werden Mikroorganismen abgetötet – beim Pasteurisieren nur ein Teil, beim Sterilisieren beinahe alle. Dabei gehen jedoch auch wichtige Vitamine verloren.
Kühlen und Tiefkühlen
Ein Abenteurer machte im 19. Jahrhundert das Kühlen mit Eis als Konservierungsmethode salonfähig. Heute möchte niemand mehr auf seinen Kühlschrank verzichten.
Einlegen
Öl verdrängt zwar das Wasser, tötet die Mikroorganismen aber nicht ab. Wirksamer für die Konservierung sind deshalb Essig und Alkohol.
Trocknen
Das Trocknen ist eine schonende Konservierungsmethode, weil damit alle Mineralstoffe und ein Teil der Vitamine im Lebensmittel erhalten bleiben. Hochwertige Produkte wie Kaffee werden oft auch aromaschonend gefriergetrocknet.
Milchsäuregärung
Die Milchsäuregärung ist ein natürliches Konservierungsverfahren, bei der Bakterien Zucker in Milchsäure umwandeln. Schon Kapitän James Cook wusste um die gesundheitsfördernde Wirkung von gesäuertem Sauerkraut.
Salzen und Räuchern
Salz entzieht Lebensmitteln Wasser, was Mikroorganismen gar nicht passt. Auch im Rauch fühlen sich die Krankheitserreger nicht besonders wohl.
Die Formulierung machts!
Chemiker und Techniker suchen eine geeignete Formulierung für die wenigen Substanzen, die alle Tests bestanden haben.
Bestrahlung
Durch Bestrahlung von Lebensmitteln werden viele Krankheitserreger abgetötet. Diese praktische Methode ist aber nicht unumstritten. Bisher sind jedoch keine gesundheitsgefährdenden Wirkungen bekannt.
Konservierungsmittel
Die Haltbarkeit von Lebensmitteln kann mit Stoffen verlängert werden, die die Lebensmittel vor Mikroorganismen schützen. Ein Zusatz von Konservierungsmitteln ist auf der Verpackung mit E-Nummern gekennzeichnet.