Biodiversität

Immer mehr Lebewesen verschwinden von der Erde. Finde heraus, warum und was man dagegen tun kann!

Nur noch etwa 1600 Grosse Pandas leben in der freien Wildbahn. (Bild: Hung Chung Chih/Shutterstock.com)

Ende der Artenvielfalt?

Ende der Artenvielfalt?

Von: Josef Reichholf

Immer stärker greift der Mensch in die Natur ein und hinterlässt seinen "ökologischen Fußabdruck". Megastädte entstehen, Böden werden durch Umweltgifte belastet, die Welt wird zunehmend technisiert. Bedeuten diese Entwicklungen das Ende der Artenvielfalt?
Der bekannte Evolutionsbiologe Reichholf zeigt, dass die Lage nicht ganz so hoffnungslos ist: Die Bedingungen, die Zukunft besser zu gestalten und die Möglichkeiten, die Fehler der jüngsten Vergangenheit zu vermeiden, waren noch nie so gut wie heute.

 

 

 

 

 

Atlas der bedrohten Arten

Atlas der bedrohten Arten

Von: Richard Mackay

Die Artenvielfalt nimmt auf der ganzen Erde von Jahr zu Jahr ab - annähernd zwanzig Prozent aller Arten laufen Gefahr, bis im Jahr 2030 ausgestorben zu sein. Diese beunruhigende Entwicklung wird im «Atlas der bedrohten Arten» mit vielen Karten und Grafiken auf einfache, aber eindringliche Weise vor Augen geführt.
Wie hängt die Entwicklung der Menschheit mit dem Rückgang der Artenvielfalt zusammen? Wie steht es um die großen Ökosysteme unseres Planeten, die tropischen Regenwälder, die Wälder der gemäßigten Zone, die Feuchtgebiete, die Korallenriffe oder die Ozeane? Was kommt auf die besonders verletzlichen Regionen zu - die Arktis, die Antarktis, Australien, Südamerika und andere? Und wie verläuft die Entwicklung bei Tieren und Pflanzen, etwa den Primaten, den Großkatzen, den Delfinen und Walen, den Reptilien und Amphibien, den Fischen oder den Orchideen? Welche Zukunftsaussichten hat die Vogelwelt?
Ein letztes Kapitel fasst die großen Themen des Naturschutzes zusammen - wie kann Biodiversität erfasst und beobachtet werden, auf welche wichtigen Gebiete fokussieren die Bemühungen der Naturschützer und was können die Menschen zum Schutz von Arten beitragen?

Die Abschaffung der Arten

Die Abschaffung der Arten

Von: Dietmar Dath

Das Zeitalter, das wir kennen, ist längst eingeschlafen. Wo einmal Europa war, gibt es nur noch drei labyrinthische Städte, die eher gewachsen sind, als daß sie erbaut wurden. Die Welt gehört den Tieren. Fische streiten über Sodomie, Theologinnen mit Habichtsköpfen suchen in Archiven nach Zeugnissen der Menschheit, undCyrus Golden, der Löwe, lenkt den Staat der drei Städte. Als ein übermächtiger Gegner die neue Gesellschaft bedroht, schickt er den Wolf Dimitri als Diplomaten aus, im einstigen Nordamerika einen Verbündeten zu suchen. Die Nachtfahrt über den Ozean und in die tiefen Stollen der Naturgeschichte lehrt den Wolf Riskantes über Krieg, Kunst und Politik und führt ihn bis an den Rand seiner Welt, wo er erkennt,"warum den Menschen passiert ist, was ihnen passiert ist".

Der Roman Die Abschaffung der Arten steht in der Tradition großer spekulativer Literatur über Niedergang und Wiedergeburt der Zivilisation von Thomas Morus, Voltaire und Mary Shelley über H. G. Wells und Jules Verne bis hin zu Stephen King und William Gibson. Wenn Charles Darwin Krieg der Welten geschrieben hätte, vielleicht wäre ein Buch wie dieses dabei herausgekommen: ein abenteuerliches Liebeslied, eine epische Meditation über die Evolutionstheorie und der waghalsige Versuch, Fossilien von Geschöpfen freizulegen, die noch gar nicht gelebt haben

Quelle: Buch.ch

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