BASF – Firmenportrait

Vom Autoradio bis zur Zahnpasta: Praktisch in allem steckt Chemie. Für diese und andere chemischen Angelegenheiten ist BASF eines der weltweit führenden Unternehmen. Die BASF (die Abkürzung steht für Badische Anilin- und Sodafabrik) entwickelt neue Produkte und versucht, Bestehendes zu verbessern.

Auch der Bodenbelag entscheidet über den Erfolg einer Läuferin. Für mehr Schnelligkeit muss er hart sein, für mehr Gelenkschutz weich. BASF hat den Belag des Züricher Letzigrund-Stadions entwickelt, der hart und gleichzeitig elastisch ist. (Bild: Alexander Chaikin/Shutterstock.ch)

Das traditionsreiche Unternehmen wurde 1865 gegründet und stellte damals Farbstoffe wie das Indigoblau her. Die BASF-Chemiker waren übrigens auch die ersten, die in einem technischen Prozess Stickstoff aus der Luft binden und diesen dann für die Herstellung von Düngemittel einsetzen konnten. Damit hatte der Kuhdung ausgedient und die moderne Landwirtschaft war geboren. Auch die Erfindung des Verpackungsmaterials Styropor geht auf das Konto der BASF-Tüftler. Und auch heute noch werden bei der BASF zahlreiche neue Verfahren und Werkstoffe entwickelt.

Den Lernenden bietet die BASF Schweiz AG zahlreiche Möglichkeiten, in die berufliche Welt der Chemie Einblick zu erhalten – dies ist einerseits mit der klassischen Ausbildung der Lehre möglich, aber auch mit einem dualen Studium. Auszubildende im dualen System studieren an einer Hochschule und lernen gleichzeitig die Praxis kennen. Egal mit welchem Schulabschluss, die Möglichkeit für eine Lehre bei der BASF steht allen offen: Von Forschungstätigkeiten über verschiedene technische Berufe bis zum kaufmännischen Bereich ist alles möglich.

Lehrstellen bei BASF:

 

Weitere Infos zur Lehrlingsausbildung findest du auch auf der Homepage der BASF

 

Durchschnittliche Bewertung:
  •  
(1 Bewertung)

Was sagst Du dazu?

Dieser Artikel hat noch keine Kommentare erhalten.