Das Haushuhn stammt vom südostasiatischen Bankivahuhn ab. Im Gebiet der heutigen Schweiz soll das Haushuhn im 5. Jahrhundert v. Chr. erschienen sein.
Herkunft
Konservierung
Das Hühnerei besitzt einen natürlichen Schutz, der ein Verderben des Eis für etwa 3 Wochen ab Legedatum verhindert. Nach dieser Zeit muss das Ei durchgehend gekühlt gelagert werden. Insgesamt bleibt ein Ei etwa 5–6 Wochen nach Legedatum gut geniessbar.
Eier können nicht als Ganzes pasteurisiert werden, da sie bei den dafür erforderlichen Temperaturen gerinnen würden. Deshalb werden in der Industrie Eiklar und Eigelb getrennt und bei unterschiedlichen Temperaturen erhitzt, um Keime abzutöten. Dieses sogenannte Flüssigei (Vollei, Eiklar oder Eigelb) dient vor allem der Lebensmittelindustrie und dem Restaurationsbetrieb.
Konsum
Eier können in unzähligen Varianten zubereitet werden: gekocht, pochiert, als Spiegelei, Omelette, Pfannkuchen ... Und sie sind Bestandteil vieler Backwaren wie Kekse und Kuchen, aber auch von Teigwaren und Desserts. Gemäss Gallosuisse wurden 2012 in der Schweiz 948 Mio. Schaleneier konsumiert, der Pro- Kopf-Verbrauch von Eiern und Eiprodukten betrug 174.5 Stück (Quelle: http://www.gallosuisse.ch).
