Dossier

Gaming – Technik zum Spielen

Gamende Frau. Bild: RDNE Stock project/Pexels

Gaming gehört schon längst zum Alltag. 2021 spielten über 65% der Bevölkerung in der Schweiz mehrmals ein Computerspiel. Was ein Game überhaupt ist, wer sie entwickelt und wozu sie gut sind, erfährst du in dieser Ausgabe von Technoscope.

Von hüpfenden Punkten zu 3D-Welten

Mit dem Sprung in die digitale Welt hat sich das Spiel auch einen cooleren Namen zugelegt: Es ist zum Game geworden. Das ist nun schon 50 Jahre her. Und seither umfasst der Ausdruck "Gaming" alle elektronischen Spiele. Also die Videospiele, die auf Konsolen, Computern oder unterwegs auf Smartphones gespielt werden. Und auch die Computerspiele, die sich auf den PC beschränken.

Was ist ein Game eigentlich genau?

Stark vereinfacht gesagt, ist ein Videospiel eine programmierte Datei.

VR-Brille: Sesam-öffne-dich für virtuelle Welten

Wer in die Virtual Reality, die vom Computer erzeugte künstliche 3D-Umgebung, eintauchen will, braucht eine VR-Brille. Das ist eine Art undurchsichtige Taucherbrille. Sie verdeckt das Sichtfeld ihrer Träger:innen und schottest sie so von der (realen) Aussenwelt ab.

Denise Meier, Game Designerin

Denise Meier ist Game Designerin. Dass sie es wird, hätte sie sich eigentlich gar nicht zugetraut. Und möchte deshalb alle ermutigen, es ebenfalls zu versuchen.

Game Design studieren?

Anna ist in der Kanti und gamt leidenschaftlich gerne. Sie interessiert aber auch, wie Games wie Minecraft & Co. entwickelt werden. Ein Traum wäre, selber einmal ein Videospiel zu bauen. Könnte sie dieses Hobby sogar zum Beruf machen? Barbara Guggenbühl von der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung BSLB St.Gallen gibt Auskunft.

Mehr