Licht und Schall – beide sind physikalisch gesehen Wellen. Dennoch kann ich jemanden um die Ecke rufen hören, selbst wenn ich die Person nicht sehe. Wie kommt das?
Tiere verständigen sich mit einer Vielfalt von Lauten oder Geräuschen: Zirpen, Rasseln oder Singen. Nicht alle benützen dafür aber einen Kehlkopf mit Stimmbändern wie wir.
1981 erfanden die Amerikaner Richard Palmiter und Ralph Brinster eine Methode, um Tiere gentechnisch zu verändern: Die Mikroinjektion. Seither hat sich auf allen Ebenen der Molekularbiologie und Gentechnik viel getan.
Erst die Erfindung des Mikroskops im 17. Jahrhundert ermöglichte es den Menschen, die bis dahin unsichtbare Welt der Zellen und Mikroorganismen zu entdecken. Dies war eine Grundlage für die spätere Erforschung des Erbgutes: von DNA, Chromosomen und Genen.
Gentechnik wird auch im Bereich der Pflanzenforschung eingesetzt. In die Debatte um gentechnisch veränderte Nahrungsmittel fliessen zahlreiche Diskussionspunkte bezüglich Landwirtschaft und Welternährung ein.
Manche Krankheiten entstehen, weil ein verändertes Gen fehlerhafte Proteine produziert. In gewissen Fällen kann dann eine Gentherapie in Betracht gezogen werden.